LRS-Förderung

 


Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie)

 

An unserer Schule werden die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen zu Beginn des Schuljahres auf ihre Lese- und Rechtschreibkompetenz hin überprüft und dann auf Anraten der Deutsch- bzw. Klassenlehrkräfte, aber auch auf Wunsch der Eltern von der LRS-Fachkraft auf Lese-Rechtschreibschwäche getestet. In Ausnahmefällen kann auch in höheren Klassenstufen nachgetestet werden.

Zum LRS-Konzept unserer Schule gehört es, die individuellen Schwierigkeiten einer Schülerin bzw. eines Schülers zu erkennen und als Förderanlass wahrzunehmen.

In den Klassenstufen 5 und 6 findet neben dem Rechtschreibtraining im Regelunterricht einmal wöchentlich eine Förderung in Kleingruppen statt, die verschiedene Rechtschreibphänomene berücksichtigt, welche sich an den Fehlerschwerpunkten rechtschreibschwacher Schülerinnen und Schüler orientieren. Die Grundidee dieses Trainingsprogramms besteht darin, anhand einer klaren Struktur neue Strategien zum Erlernen der Rechtschreibung zu vermitteln. Dabei werden nach einer  umfangreichen Diagnostik der Lerntypen und Problemfelder die Schülerinnen und Schüler auf verschiedenen Sinnesebenen geschult - der auditiven, der visuellen, der haptischen und der motorischen Wahrnehmung.

 

LRS-Fachkräfte: Frau Petermann und Frau Strecker